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Intro
Kunstarena

Über bromer kunst

bromer kunst ist eine Schweizer Kunstgalerie, die im November 2011 von René Brogli gegründet wurde und ihren Sitz in Roggwil im Kanton Bern hat. Die private Kunstsammlung von René Brogli, die Bromer Art Collection, ist der Galerie angegliedert.
Seit Juli 2018 ist die Galerie allerdings nicht mehr öffentlich zugänglich und konzentriert sich seither auf Kunstprojekte und Kunsthandel, verstärkt auch online.
Zusätzlich engagiert sich bromer kunst in kulturellen Projekten. Ebenso pflegt bromer kunst enge Kontakte zu Sammlern sowie Institutionen und vermittelt Kunstwerke, Sammlungen und Nachlässe von Schweizer wie auch internationalen Künstlern. In diesem Zusammenhang umfasst das Angebot von bromer kunst des Weiteren die ganzheitliche Verwaltung und Aufarbeitung von Künstlernachlässen. Zudem beinhaltet die Beratungstätigkeit die gezielte Unterstützung beim Aufbau, bei der Pflege und bei der Auflösung von Sammlungen.

Impressionen

Blick in den Lichthof von bromer kunst

Grosser Ausstellungssaal

Sicht auf die Galerie von der Gartenseite aus

Das Areal von bromer kunst aus der Vogelperspektive

Gartenanlage von bromer kunst

bromer art collection

Die bromer art collection ist die private Kunstsammlung von René Brogli, Initiator und Verwaltungsratspräsident der Kunstgalerie, welche an bromer kunst angegliedert ist. René Brogli kaufte seine ersten Kunstwerke im Alter von 23 Jahren. Speziell die Begegnung mit dem Landschaftsmaler Arnold Ammann (Seon, 1920 – 1991) war für René Brogli geistig bereichernd und wegweisend. So kaufte er in dieser Zeit erste Bilder für seine private Sammlung. Allmählich trug er eine Sammlung von Schweizer Landschafts- und Bergmalerei zusammen mit Schwerpunkt auf dem 19. und 20. Jahrhundert, darunter bedeutende Werke von Cuno Amiet, Ernest Bièler, Charles L’Eplattenier, u.v.m. In den vergangenen zehn Jahren hat sich sein Interessengebiet vergrössert und damit einhergehend hat die Sammlung eine thematische Erweiterung erfahren. Immer mehr zeitgenössische künstlerische Positionen sind dazugekommen, beispielsweise Werke des deutschen Enfant terrible Jonathan Meese, des Land-Art Künstlers Richard Long und der Schweizer Künstlerin Sabine Hertig. Ein besonderes Anliegen von René Brogli gilt länger angelegten Projekten wie beispielsweise der Erstellung einer rund 500-seitigen Monografie zum ersten abstrakten Schweizer Maler, Rudolf Urech-Seon. Für Brogli geht das Sammeln mit einem unermüdlichen Forschergeist einher, er ist unentwegt auf der Suche nach Neuentdeckungen und begeistert sich für die Verwirklichung von kreativen Projekten. Auch beschäftigt sich Brogli mit kubanischer Kunst. Durch seine Begeisterung für den Schweizer Künstler Rudolf Häsler, der während der Revolutionszeit zwölf Jahre auf Kuba lebte, ist für Brogli ein enger Bezug zu diesem Inselstaat entstanden. Auf einer seiner Reisen durch das karibische Land ist er auf den Vor-Revolutionsmaler Antonio Argudín aufmerksam geworden, dessen noch unverkannte Kunst ein wichtiges Zeitzeugnis der kubanischen Geschichte darstellt. Die Ausstellungen von bromer kunst gewähren immer wieder auch spannende Einblicke in die Privatsammlung von René Brogli.

Ferdinand Hodler, «Giulia Leonardi», 1910-11 (gerahmte Ansicht)

Cuno Amiet, «Bildnis Emilie Amiet-Baer», 1894 (gerahmte Ansicht)

Max Liebermann, «Rast auf der Parkbank», 1923

Team

René Brogli
Inhaber und Initiator

Rita Brogli
Inhaberin und administrative Leitung

Pier Stuker
Gallery Manager

Evelyn Bangerter
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Yasmin Mattich
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Räumlichkeiten

In den grosszügigen Räumlichkeiten von bromer kunst wurden bis Juli 2018 kontinuierlich Schweizer und internationale Kunst in thematischen und künstlerspezifischen Ausstellungen präsentiert. Die auf drei Etagen verteilte Ausstellungsfläche betrug rund 1600 m². Der Gebäudekomplex verfügt über ein klimatisiertes Lager und einen vielseitig nutzbaren Multimediaraum mit 50 Sitzplätzen sowie eine Tagescafeteria. Die Klima- und Lichtbedingungen der Räumlichkeiten folgen den konservatorischen Vorgaben für die optimale Erhaltung von Kunstwerken. Mittels UV-Licht absorbierender Spezialverglasung wurden die Ausstellungsräume mit Licht durchflutet, ohne den Exponaten zu schaden.
Heute befindet sich in dem Gebäude ein Business-Center.

Nachfolgend können Sie sich die ehemals genutzten Räumlichkeiten ansehen. Unser Werkarchiv mit Showroom, Lager und Büro befindet sich immer noch in der Liegenschaft. Termine nach Vereinbarung.