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bromer kunst Galerie

Rudolf Häsler - Retrospektive

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Der in Interlaken geborene Rudolf Häsler (1927-1999) gehört zu den eigenständigsten Schweizer Kunstschaffenden des 20. Jahrhunderts. In der kubanischen Revolutionsregierung nahm der Maler als nationaler Direktor für Kunstgewerbe die zweithöchste Stellung als Ausländer nach Che Guevara ein. Ende der 60er-Jahre zog sich der Maler, Grafiker und Zeichner mit seiner Familie nach Spanien zurück und bereiste die Welt. In den 1970er-Jahren entwickelte Häsler einen akribischen Realismus, welcher der Schule der Hyperrealisten zugeordnet werden kann und Vergleiche mit dem Schaffen von Franz Gertsch, Ralph Goings oder Antonio López Garcia erlaubt.

Die Retrospektive Ausstellung der bromer kunst zeigt die verschiedenen Lebens- und Schaffensphasen Rudolf Häslers: Seine Reisen in Nordafrika, das Schaffen unter dem Einfluss der karibischen Sonne, seine unvergleichlichen Druckgraphiken und natürlich sein umfassendes fotorealistisches Werk. Die Gedankengänge des Künstlers - von ihm zu Lebzeiten selbst auf Papier gebracht - führen durch fünf thematische Räume und kommentieren die Ausstellungsinhalte, sowie einzelne Werke.

Ausgestellte Werke
Ausgestellte Werke
Zum Künstler
Rudolf Häsler
Interlaken, 1927 — 1999

Der in Interlaken geborene Rudolf Häsler (*29.7.1927 Interlaken - 18.1.1999 Sant Cugat del Vallès) gehört zu den eigenständigsten Schweizer Kunstschaffenden des 20. Jahrhunderts. In der kubanischen Revolutionsregierung nahm der Maler als nationaler Direktor für Kunstgewerbe die zweithöchste Stellung als Ausländer nach Che Guevara ein. Ende der 60er-Jahre zog sich der Maler, Grafiker und Zeichner mit seiner Familie nach Spanien zurück und bereiste die Welt. In den 1970er-Jahren entwickelte Häsler einen akribischen Realismus, welcher der Schule der Hyperrealisten zugeordnet werden kann und Vergleiche mit dem Schaffen von Franz Gertsch, Ralph Goings oder Antonio López Garcia erlaubt.

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