Direkt zum Inhalt
|
Intro
bromer kunst Galerie

Opening & Premiere «Coca-Castro»

bromer kunst, die Familie Häsler und alle am Projekt Beteiligten durften im Rahmen der Ausstellungseröffnung «Rudolf Häsler - Retrospektive» und Premiere des Dokumentarfilmes «Coca-Castro» mehr als 300 Gäste aus dem In- und Ausland begrüssen.

Impressionen des Abends

Rudolf Häslers Tochter Ana Häsler (Mezzosopranistin) und Arta Arnicane (Pianistin) geben eine musikalische Darbietung am Eröffnungsabend.

Rudolf Häslers Ehefrau Maria Doleres Häsler und seine Tochter Ana Häsler lächeln gemeinsam mit Freunden aus San Cugat, dem Wohnort der Familie Häsler, der Kamera entgegen.

Der Künstler Antonio Marra (mitte) mit Freunden am Eröffnungsabend

Anlässlich der Filmpremiere herrscht Kinoatmosphäre in bromer kunst. 

Eine historische Popcorn-Maschine lässt Kinosaal Stimmung aufkommen.

Der Hauptsaal von bromer kunst wurde eigens für die Premiere zum Kinosaal umfunktioniert.

Der Saal ist gefüllt mit Gästen, die gebannt den Filmstart erwarten.

Der Saal von bromer kunst wurde für die Filmpremiere zum Kino umfunktioniert. Das Cateringteam um Roc Greisler wurde von den unterschiedlichen Lebens- und Reisestationen Rudolf Häslers inspiriert. Ob die von Bohnen und Reis dominierte kubanische Küche, Käse und Butterzopf oder japanische Dim Sum; auch in kulinarischer Hinsicht wurde dem Weltbürgertum von Rudolf Häsler Rechnung getragen. Für Authentizität sorgte der Popcornwagen aus den 1960er-Jahren. Für einen fulminanten Ausklang des Abends sorgte gleich Häslers eigene Tocher. Ana Häsler gab eine auf dem Flügel begleitete Arie zum Besten und vermochte das 1600 m2 grosse Gebäude mit Ihrer Stimme auszufüllen.  

Zum Künstler
Rudolf Häsler
Interlaken, 1927 — 1999

Der in Interlaken geborene Rudolf Häsler (*29.7.1927 Interlaken - 18.1.1999 Sant Cugat del Vallès) gehört zu den eigenständigsten Schweizer Kunstschaffenden des 20. Jahrhunderts. In der kubanischen Revolutionsregierung nahm der Maler als nationaler Direktor für Kunstgewerbe die zweithöchste Stellung als Ausländer nach Che Guevara ein. Ende der 60er-Jahre zog sich der Maler, Grafiker und Zeichner mit seiner Familie nach Spanien zurück und bereiste die Welt. In den 1970er-Jahren entwickelte Häsler einen akribischen Realismus, welcher der Schule der Hyperrealisten zugeordnet werden kann und Vergleiche mit dem Schaffen von Franz Gertsch, Ralph Goings oder Antonio López Garcia erlaubt.