Direkt zum Inhalt
|
Intro
Buchpublikation

Kuba – Freiheit oder Terror: Ein Maler erlebt die Revolution

Das Buch des Schweizer Künstlers Rudolf Häsler wurde von der edition bromer in einer Neuauflage zweisprachig herausgegeben.

Über das Projekt
Über das Projekt

In dem erstmals 1972 erschienene Buch «Kuba – Freiheit oder Terror: Ein Maler erlebt die Revolution» beschreibt der Schweizer Künstler Rudolf Häsler (1927 – 1999) eindrücklich seine Lebens- und Schaffensjahre von 1957 bis 1969 auf dem sozialistischen Inselstaat. Mit viel Pathos schildert Häsler seine Anfangszeit auf Kuba, die kubanische Revolution, seine Berufung als kubanischer Direktor für Kunstgewerbe, sein Verhältnis zu Ernesto «Che» Guevara und Fidel Castro, sowie seinen Bruch mit dem Regime.

Das Buch Kuba – Freiheit oder Terror kann in Spanisch und/oder Deutsch zu einem Preis von 26.50 CHF zzgl. Versand bei uns gekauft werden.

Buchcover: Rudolf Häsler, «Kuba – Freiheit oder Terror: Ein Maler erlebt die Revolution», Roggwil: edition bromer, 2017

«En las callejuelas de Santiago pulsa una vida colorida con serenidad tropical y elegancia: Vestuarios amplios y blancos, pliegues impecablemente marcados, sombreros  panamá. (…) No solo las conversaciones de los cubanos eran un gozo ingenioso y divertido; Mambo, Rumba y Cha-Cha-Cha lo llevaba el pueblo en la sangre. Cuba siempre ha sido para mi la perla de las Antillas, el favorito entre los dioses de la fertilidad, la filigrana barroca en el caribe.»

– Rudolf Häsler, «Kuba – Freiheit oder Terror: Ein Maler erlebt die Revolution», Roggwil: edition bromer, 2017

«Jene gestreifte Riesenmaraca (Rassel), die Fidel Castro 1961 an der UNO in New York seinem neuen Freund Nikita Chruschtschow schenkte, stammte aus unserer Werkstätte im Hotel Sevilla.»

– Rudolf Häsler, «Kuba – Freiheit oder Terror: Ein Maler erlebt die Revolution», Roggwil: edition bromer, 2017
Zum Künstler
Rudolf Häsler
Interlaken, 1927 — 1999
Thumbnail

Der in Interlaken geborene Rudolf Häsler (*29.7.1927 Interlaken - 18.1.1999 Sant Cugat del Vallès) gehört zu den eigenständigsten Schweizer Kunstschaffenden des 20. Jahrhunderts. In der kubanischen Revolutionsregierung nahm der Maler als nationaler Direktor für Kunstgewerbe die zweithöchste Stellung als Ausländer nach Che Guevara ein. Ende der 60er-Jahre zog sich der Maler, Grafiker und Zeichner mit seiner Familie nach Spanien zurück und bereiste die Welt. In den 1970er-Jahren entwickelte Häsler einen akribischen Realismus, welcher der Schule der Hyperrealisten zugeordnet werden kann und Vergleiche mit dem Schaffen von Franz Gertsch, Ralph Goings oder Antonio López Garcia erlaubt.

Blog
Blog