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Ignaz Epper

1892 — 1969
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Ignaz Epper (*6.7.1892 St. Gallen - 12.1.1969 Ascona) gilt als einer der Hauptvertreter des schweizerischen Expressionismus. Dieser Ruf gründet in erster Linie auf seinem grafischen Werk, insbesondere auf den in den 10er und 20er Jahren entstandenen Holzschnitten. Der Stil ist geprägt von einer vereinfachenden, verzerrenden Formgebung. Im Zentrum der Beschäftigung Eppers steht die menschliche Figur. Hervorstechende Eigenheit der Gestalten sind ihre knochigen Extremitäten. Eppers Werk stellt einen eigenständigen und unverwechselbaren Beitrag zur schweizerischen Kunst dar.

Kunstwerke
CV
CV

Ausstellungen (Auswahl)

2017 Collector's Choice: Deutscher Expressionismus, bromer kunst, Roggwil
2017 Museo Epper, Ascona
1933 Kunsthaus Zürich

Literatur (Auswahl)

  • Epper, Pauli, Schürch: i tre "espressionisti neri". Minusio, Elisarion, 2016. A cura di: Marco Gurtner; testi di: Claudio Guarda e Stefano Crespi. Locarno: Armando Dadò editore (Pittura e scultura nel Locarnese)
  • Marianne Nef: Die Industrielandschaften in der Malerei von Ignaz Epper – mit Werkverzeichnis. Basel, 2010 [Lizenziatsarbeit bei Prof.Dr. Gottfried Boehm, Universität Basel]
  • Ignaz Epper 1892–1969. Ascona, Museo Epper; Meyrin, Villa du Jardin Alpin, 1989. [Testi:] Giuseppe Cattori [et al.]. La Chaux-de-Fonds: Editions d'En Haut, 1989
  • Expressionismus in der Schweiz 1905–1930, Ausst.-Kat. Kunstmuseum Winterthur, 1975
  • Alfred Scheidegger: Ignaz Epper. Die Holzschnitte. Sichtbare Form innerer Bilder. Hrsg.: Mischa Epper-Quarles. Bern: Benteli, 1975
  • Ignaz Epper. 6. Juli 1892 – 12. Januar 1969. Zürich, Galerie Annemarie Verna, 1969. [Text:] Helmut Schilling. Zürich, 1969
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