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Intro

bromer kunst Galerie

Die Galerie, welche von der münchener Architektin Dr. Marie Aigner in Zusammenarbeit mit Bromer Architects entworfen wurde, ist am Rande einer unter Naturschutz stehenden Landschaftsfläche situiert. Die auf drei Etagen verteilte Ausstellungsfläche beträgt rund 1600 m². Die Gesamtanlage mit Garten und Teich beträgt 11 000 m². Der Gebäudekomplex verfügt über ein klimatisiertes Lager und einen vielseitig nutzbaren Multimediaraum mit 50 Sitzplätzen sowie eine Tagescafeteria. Die Klima- und Lichtbedingungen der Räumlichkeiten werden regelmässig kontrolliert und folgen den konservatorischen Vorgaben für die optimale Erhaltung der Werke. Mittels UV-Licht absorbierender Spezialverglasung werden die Ausstellungsräume mit Licht durchflutet, ohne den Exponaten zu schaden. Durch diese Voraussetzungen kann bromer kunst eine fachgerechte Ausstellung und Lagerung der Werke gewährleisten. Dies ist dem Gründer und den Mitarbeitern der Galerie ein wichtiges Anliegen.

Aussenansicht von bromer kunst

Anlage

Sicht auf die Galerie von der Gartenseite aus

Das Areal von bromer kunst aus der Vogelperspektive

Das Areal von bromer kunst aus der Vogelperspektive

Gartenanlage von bromer kunst

Räumlichkeiten

Blick in den Lichthof von bromer kunst

Grosser Ausstellungssaal

Treppenaufgang im Foyer von bromer kunst

Raum der Stille im Erdgeschoss der Galerie bespielt vom Schweizer Künstler Julian Charrière

bromer kunsts grosse Ausstellungssaal mit einer Mehrkanal-Videoarbeit des isländischen Künstlers Ragnar Kjartansson

Blick ins Foyer von bromer kunst

Ausstellungsraum im Obergeschoss der Galerie

Kunstlager der bromer art collection mit Rollwänden und Fotostation

Multimediaraum

Grundrisse

Grundstücksübersicht

Grundriss Erdgeschoss

Grundriss Obergeschoss

Grundriss Erdgeschoss